SENATOR LÄSST SICH VON ZWEITEM ATTENTATSVERSUCH NICHT ENTMUTIGEN

Ein Bioterrorist hat einen zweiten Anschlagsversuch auf das Leben von Senator Geoffrey Winegard unternommen. Der Senator hatte an einer Wahlkampfveranstaltung in Georgetown teilgenommen und war zu seinem Auto zurückgekehrt, als sich der Vorfall ereignete.

Während die Behörden bis dato keine Details zu den Ermittlungen preisgeben, gibt es Berichte, dass ein weiteres Wahlkampfplakat mit einer kryptischen Drohung am Tatort gefunden wurde.

Hier ist ein Video, in dem sich Senator Winegard zum jüngsten Angriff äußert.

Seit dem Angriff haben Politiker der Gemeinde und Anwohner ihre überwältigende Unterstützung für Senator Winegards kompromisslose Haltung gezeigt, dem Bioterrorismus ein für alle Mal ein Ende zu setzen. Die neuesten Umfragen zeigen, dass seine Zustimmungsrate seit diesem Vorfall um 10 bis 12 Punkte gestiegen ist.

WINEGARD ERSCHÜTTERT, ABER ENTSCHLOSSEN

Die Welt der Politik wurde heute erschüttert, als die Nachricht von einem versuchten Attentat auf das Leben von Geoffrey Winegard im Paramount District im Morgengrauen die Runde machte. „Ich hörte nur einen Mann schreien“, erzählte ein Augenzeuge, „dann roch ich den Rauch.“ Herbeigerufene Rettungskräfte fanden in einer Seitenstraße in der Nähe des berüchtigten Crocodile Club ein brennendes Fahrzeug vor.

Obwohl der Senator unverletzt entkommen konnte, scheint eine kryptische Nachricht auf der Rückseite eines seiner Wahlkampfplakate darauf hinzudeuten, dass die Bedrohung weiter besteht:

"Ich forme meine bioterroristischen Gene, um Ihnen ins Herz zu stechen, Senator. Sie haben sich als würdiger Feind erwiesen – ein echter Kämpfer, der von seinen Ansichten überzeugt ist. Doch wenn dieser Kampf vorbei ist, werden Sie gegen die Macht des fleischgewordenen Bioterrorismus verloren haben. Ich kenne keine Regeln, keine Vorschriften, keine Gnade ... Ihre tapfere Rechtschaffenheit hat keine Chance."

Auf unsere Nachfrage gab sich Senator Winegard entschlossen: „Diese Bioterroristen werden mich nicht einschüchtern. Dieser feige Angriff bekräftigt nur meine Botschaft: Normale Amerikaner sind nicht sicher, solange auch nur ein einziger Bioterrorist frei herumläuft.“

Senator Winegard hat sich in der Politik bekanntermaßen mit seinem Kampf gegen die Bioterroristen einen Namen gemacht. Die vom Senator vorgeschlagene Gesetzgebung hätte die Rechte aller, die Verbindungen zu Conduits haben, stark eingeschränkt – sie zeigte während der Vorwahlen aber kaum Wirkung. Doch die jüngste Flut bioterroristischer Vorfälle hat seinem Wahlkampf neues Leben eingehaucht.

Auf sein qualmendes Auto zeigend, schloss Winegard: „Das ist genau die Art von Bedrohung, die das Gesetz für die Freiheit normaler Amerikaner eindämmen soll, und dieser Angriff beweist, dass die Bioterroristen sich vor dem fürchten, was passiert, wenn es verabschiedet wird.“